3. Mai: Internationaler Tag der Pressefreiheit

Mai 3, 2020 | Wissen

Auf einer UNESCO-Konferenz in Namibia am 3. Mai 1991 wurde in der ‚Deklaration von Windhuk’ die Schaffung einer freien und unabhängigen Presse als „Eckstein für Demokratie und wirtschaftliche Entwick-lung“ gefordert. Die UN-Generalversammlung hat zwei Jahre später diesen Tag zum Welttag der Pressefreiheit erklärt, da die Presse- und Meinungsfreiheit ein ge-meinsames  Leitziel aller Nationen darstellt.

Zu Wort melden sich meistens nur die, denen etwas stinkt. Weil man seine Nase gerne in Angelegenheiten steckt, die nicht so dufte laufen, wie man sich das vorgestellt hat. Kein Wunder also, dass alles, was man liest, meist mit dem Mist zu tun hat, der in aller Welt passiert. Was aber genau bezeichnet man als Mist? Das ist nichts anderes als Stroh mit Dung, also nicht „strohdumm“ (obwohl die, die Mist machen, oft so wirken) sondern Strohdung. Viel Dung entsteht ja immer mit der Zeit, zumindest wenn man bei Rindviechern wartet, was hinten dabei rauskommt. Deswegen kann man davon ausgehen, dass uns immer etwas stinken wird. Was hat das nun aber alles mit der Pressefreiheit zu tun? Nun, nimm dir doch mal die Freiheit und glaube nicht alles, was du auf Social-Media-Kanälen liest und achte lieber auf die Stecknadeln im Heuhaufen, also diejenigen, die uns vor zu viel Mist bewahren und uns anstacheln, aufmerksam zu sein. Teile Bullshit nicht mit deinen Freunden und widerspreche jedem, der Fake-News, Verschwörungstheorien und Blödsinn verbreitet. Und schreibe heute mal einen netten Kommentar an Leute, die seriöse Aufklärung betreiben oder einen lobenden Leserbrief an die Schülerzeitungs-Redaktion, wenn dir gefällt, dass die keinen Mist schreiben und der Zeit-Dung keine Blüten treibt.

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