28. März: Tag des Unkrauts

Mrz 27, 2020 | Abenteuer

Garten-Blogger führten im Jahr 2003 den Tag des Unkrauts ein, der seither jährlich stattfindet. Als Unkraut gilt in unserem Sprachgebrauch alles, was gärtnerisch unerwünscht ist, also nicht gezielt angebaut wurde, sondern durch Zuflug von Samen einfach so sprießt. Das wird meist als störend empfunden, weil es entweder den Blick des Gartenfreundes stört oder zu wirtschaftlichen Schäden führt, wenn man Anderes anbaut, das unter dem Unkraut leidet.

Heute sind wir Forscher! Fernglas raus oder das Teleobjektiv von Papas Fotoapparat zum Heranzoomen nutzen. Wo könnt ihr in der Umgebung Unkraut in Ritzen, Spalten, Beeten, Rasenflächen oder Blumentöpfen ent-decken? Und wisst ihr, was euch da blüht? Blüte, Blattform, Stängel, Wuchs, Standort und Blütezeit sind Erkennungszeichen von jeder Pflanze. Findet heraus, wie die Unkräuter heißen. Macht ein Handyfoto, schickt es Oma oder Opa und bittet sie, euch zu helfen. Oder ihr schaut im Internet nach unter unkraeuter.info – oder noch besser, ihr malt es möglichst detailgenau ab, sowie wie es die berühmten Nürnberger Künstler Albrecht Dürer mit dem „Das große Rasenstück“ (1503) oder Maria Sibylla Merian in „Das Neue Blumenbuch“ (1680) gemacht haben. Schickt Fotos eurer Bilder an chilldrin@el-magazin.de und gewinnt mit etwas Glück einen tollen Preis!

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